Der Klassiker im Norden: Birnen, Bohnen und Speck

Der Klassiker im Norden: Birnen, Bohnen und Speck

Die sonnenverwöhnten Birnen sind jetzt „schlachtreif“ (Wir sind halt im Herzen Fleischer). Also ran an „Beer’n, Bohn un Speck“! Wegen der erforderlichen Zutaten lässt sich das Gericht in seiner originalen Form besonders gut in den Monaten August und September zubereiten. Beim „Gröönen Hein“, wie er unter seinen plattdeutschen Anhängern bekannt ist, handelt es sich um eine Art Eintopf, der als Hauptbestandteile eben Speck, Bohnen und Birnen enthält (oder umgedreht Birnen, Bohnen und Speck).

Die Kartoffeln sind bei der Namensgebung wohl unter den Tisch gefallen. Natürlich nur im übertragenen Sinne, denn der traditionelle Bestandteil norddeutscher bäuerlicher Küche verträgt sich prächtig mit durchwachsenem Räucherspeck, harmoniert auch mit grünen Bohnen und den leckeren Früchten, die einst Theodor Fontane zu seinem Gedicht „Herr von Ribbek auf Ribbek im Havelland“ inspirierte.

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